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Blutdruckmessgerät Bedeutung der Werte?

Einleitung – Blutdruckmessgerät Bedeutung der Werte?

Blutdruckmessgerät Bedeutung der Werte und wie entstehen sie?

Blutdruckmessgerät Bedeutung der Werte
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Die Beurteilung des Blutdruckes setzt sich aus zwei Werten zusammen. Diese werden mit Hilfe eines Blutdruckmessgerätes ermittelt. Die Werte entstehen durch eine akustische Wahrnehmung oder einer digitalen Registrierung, je nach Art des Messgerätes. Die Entstehung dieser Wahrnehmung erfolgt durch die Kompression der Armarterie. Dabei kommt es zu sogenannten Verstrudelungen des Blutes bei jedem Schlag des Herzens. Diese Töne werden medizinisch, nach seinem Entdecker, Korotkoff- Geräusche genannt. Entscheidend bei der Blutdruckmessung ist jeweils das erste und das letzte Geräusch, welche dokumentiert werden, und somit den Blutdruckwert ergeben. Der Wert ist wichtig für die Beurteilung des kardiovaskulären Zustandes, und somit der Herz – Kreislauf – Situation eines Menschen.

Blutdruckmessgerät Bedeutung der Werte – systolisch?

Der systolische Wert bezeichnet des ersten wahrnehmbaren Blutdruckwert und kommt durch die Anspannungsphase des menschlichen Herzens zustande. Durch das Zusammenziehen des Herzen, aus dem Altgriechischen der Systole, wird Blut aus dem Herzen ausgestoßen, was durch die Technik der Blutdruckmessgeräte wahrnehmbar und messbar ist. Bei einem erwachsenen Menschen beläuft sich die systolische Phase des Herzens etwa auf 300 Millisekunden und bleibt, auch bei veränderter Herzfrequenz, stets durchgängig gleich. Der systolische Blutdruckwert richtet sich nach der Pumpleistung des Herzens des zu untersuchenden Patienten. So liegt der Mittelwert bei einem gesunden Menschen bei etwa 120 mmHg, also Millimeter Quecksilbersäule.

Blutdruckmessgerät Bedeutung der Werte – diastolisch?

Nach dem Blutausstoß des Herzens in der systolischen Phase muss sich das Herz entspannen, um genug Kraft für den nächsten Pumpstoß zu haben. Dabei füllt es sich erneut mit Blut und der Druck in den herznahen Gefäßen sinkt allmählich ab. Somit pulsieren die Gefäße wellenförmig. Der niedrigste Druck, der in den Gefäßen während des Entspannungsmoments entsteht, wird als der diastolische, Diastole griechisch: die Ausdehnung, bezeichnet. Somit entstehen die beiden Blutdruckwerte aus jeweils dem höchsten und dem niedrigsten Druck der Blutgefäße, bedingt durch die Pumpkraft des Herzens. Der diastolische Wert sollte bei einem gesunden Menschen bei etwa 80 mmHg, Millimeter Quecksilbersäule, liegen.

Blutdruckmessgerät Bedeutung der Werte und wie werden diese differenziert?

Dass der Normalwert des menschlichen Blutdrucks bei etwa 120/ 80 mmHg liegen soll heißt nicht, dass dies auch bei allen Menschen so ist. Auch rein physiologisch gibt es Ausnahmen, in denen der Wert sich erhöht. Hierzu gehören körperliche Anstrengung, wie beispielsweise beim Sport, oder Zustände, in denen ein Mensch besonders aufgeregt und angespannt ist. Aber auch pathologisch, also krankheitsbedingt, kann der Blutdruck einen gefährlich hohen Wert annehmen. Patienten mit Übergewicht oder krankhaften Veränderungen an Herz und Niere sind davon betroffen. Je nach Höhe des Wertes ist eine engmaschige Kontrolle oder gar eine Therapie nötig, um den Blutdruck zu senken und das Risiko der Schädigung anderer Organe zu reduzieren.

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