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Wer zahlt Blutdruckmessgerät?

Einleitung – Wer zahlt Blutdruckmessgerät?

Wer zahlt Blutdruckmessgerät für Bluthochdruck-Patienten?

Wer zahlt Blutdruckmessgerät
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Wer zahlt Blutdruckmessgerät? Finden Sie hier die Antwort! – In Fällen einer chronischen Erkrankung ist es wichtig den Blutdruck langfristig selbst zuhause zu messen. Gerade die weit verbreitete Hypertonie bedarf einer regelmäßigen Kontrolle. Hier sollte der Patient, je nach Schwere der Krankheit, seinen Blutdruck 1-3 Mal täglich selbst messen und dies in einem Tagebuch dokumentieren. Wenn Sie unter einem gefährlichen Bluthochdruck leiden, dann ist eine Hypertonieschulung sinnvoll. Hier lernen Sie Warnzeichen Ihres Körpers zu verstehen und Gegenmaßnahmen einzuleiten, wenn Ihr Blutdruck aus dem Gleichgewicht gerät. Im Rahmen dieser Schulung erhalten Sie ein Blutdruckmessgerät für die Messung am Oberarm auf Rezept. In diesem Fall übernimmt Ihre Krankenkasse die Kosten für die Anschaffung eines eigenen Gerätes.

Wer zahlt Blutdruckmessgerät für vorübergehende heimische Messung?

Bestimmte Erkrankungen, Störungen und Phasen des Lebens erfordern eine kurzfristige regelmäßige Begutachtung des Blutdruckes im heimischen Umfeld. Hat beispielsweise eine schwangere Frau mit hohem Blutdruck zu kämpfen, dann könnte eine Präeklampsie, eine sogenannte Schwangerschaftsvergiftung, drohen. Diese wäre sowohl für das Kind, als auch für die Mutter gefährlich. Hier ist eine regelmäßige RR- Messung, auch außerhalb des Rahmens der Vorsorgeuntersuchung, notwendig. Das für die Messungen kann sich die Patientin in einer Apotheke zu geringen Gebühren ausleihen. Diese Gebühren trägt jedoch die Patientin selbst, kann sich diese je nach Versicherung von ihrer Krankenkasse erstatten lassen.

 Wer zahlt Blutdruckmessgerät für den Einsatz in Klinik und Krankenhaus?

In medizinischen Einrichtungen werden, wegen der hohen Messgenauigkeit, manuelle Blutdruckmessgeräte verwendet. Diese Messen mittels einer Manschette, die am Oberarm angelegt wird, zuverlässig den Blutdruck eines Patienten. Die Abteilung für Medizingeräte einer Klinik bezieht die notwendigen Stückzahlen der Blutdruckmessgeräte für die Betreuung der Kranken und Pflegebedürftigen zumeist direkt über einen einen Großhändler für Medizintechnik. Die Zahlung liegt bei der wirtschaftlichen Abteilung des Krankenhauses selbst und wird über die Messungen direkt mit den Krankenkassen abgerechnet. Die Krankenkassen zahlen pro Patient und Messung eine Pauschale, mit der die Dienstleistung der Schwestern und Ärzte und die Anschaffungskosten der Blutdruckmessgeräte abgegolten werden.

Wer zahlt Blutdruckmessgerät für den privaten Gebrauch?

Gesundheitsbewusste Menschen und für Erkrankungen des Herz- Kreislauf- Systems genetisch vorbelastete Personen überprüfen immer mal wieder ihre Vitalfunktionen. Dazu gehört natürlich auch die Beobachtung des Blutdrucks. Für diese Zwecke genügt ein einfaches, am Handgelenk anzuwendendes, digitales Messgerät. Weil hier keine Indikation für eine regelmäßige Überprüfung des Blutdrucks vorliegt müssen diese Personen die Kosten für ein Gerät selber tragen. Ein zuverlässiges Blutdruckmessgerät ist aber schon in niedrigen Preisklassen zu finden. Somit ist die finanzielle Belastung für eine Privatperson, die ab und an ihren Blutdruck überprüfen möchte, nicht zu groß.

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